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Rezepte, Essen, Wein. Italienische, Spanische, Griechische, Türkische und Französische spezialität.
Zubereitung:
Die Orange, zwei Öpfel und 150 g geschälte, geviertelte Zwiebel mit dem Salbe, dem Rosmarin, Salz und Pfeffer vermischen und die Gans damit füllen. Außen ebenfalls salzen und pfeffern. In einer Bratpfanne das Öl erhitzen und die Gans von allen Seiten anbraten Lese den ganzen Eintrag »
Zutaten:
* 1 kg. trockenes Brot
* 500 gr. Spinat
* 2 Eier
* 100 gr. Parmesan
* 100 gr. Butter
* ein wenig Olivenöl
* ½ Liter Milch
* Salz
* Pfeffer
* Muskatnuß
* Salbei.
Das in Würfel geschnittene Brot 3 Stunden lang in lauwarmer Milch einweichen; dann den gekochten, geschnittenen, gesalzenen und in Butter geschwenkten Spinat hinzugeben und mit Salz, Pfeffer und Muskatnuß abschmecken. Nun die fein geschnittene und in Öl angedünstete Zwiebel hinzugeben, den geriebenen Parmesan (aus dem Trentino), Eier, Salz und Brot. Alles gut mit einem Holzlöffel vermischen und, falls das Gemisch zu dünnflüssig sein sollte, etwas Semmelbrösel hinzugeben, um die Konsistenz zu erhöhen. Dann die Strangolapreti in die gewünschte Form bringen (Bällchen, Löffelform oder wie Gnocchi) und in kochendes Salzwasser geben; wenn die Strangolapreti wieder an die Oberfläche kommen, abschöpfen und mit reichlich Parmesan und schäumend heißer Butter, die mit Salbei verfeinert wurde, servieren.
Ob traditionsgerecht mit Rosinen und kandierter Zitronatzitrone oder mit Cremen jeglicher Art, ob hoch oder niedrig, mit Schokoladenglasur oder Likör, der Panettone ist und bleibt eines der Symbole des Weihnachtsfestes: An seine zweifellos mailändischen Ursprünge sind zahlreiche Legenden gebunden.
Das “grosse Brot”
Bereits seit ewigen Zeiten charakterisiert der Panettone (ein lockerer, aufgegangener Hefekuchen, der normalerweise mit Rosinen und kandierten Zitrusfrüchten zubereitet wird), mit seiner typischen Kuppelform die Weihnachtstafeln der Mailänder, auf denen er, praktisch unverändert, bereits seit mindestens dem 15. Jahrhundert thront. Der Historiker Ludovico Antonio Muratori (1672 – 1750) führt das Entstehendieser Süßspeise auf noch weiter zurückliegende Zeiten zurück und bringt sie mit einem Brauch heidnischen Ursprungs in Verbindung, der in der Lombardeibereits in den ersten Jahren des 3. Jahrhunderts verbreitet war. Lese den ganzen Eintrag »
Zutaten :
* 175 g mehl
* 200 g Zucker
* 3 Eier
* 3 Teel. Lebkuchengewürtz
* 150 g ungeschälte Mandeln
* 1 Messerspitze Hirschhornsalz
* 150 g rote Belegkirschen
* 50 g geschälte Mandeln
* 50 g Orangeat oder Zitronat
Zubereitung:
Orangeat und 50 Gramm Belegkirschen am besten im Blitzhacker sehr fein würfeln. Mandeln in der Mandelmühle oder im Blitzhacker fein mahlen. Eier und Zucker mit den Quirlen des Handrührsgerätes verrühren, bis die Masse hellgelb und schaumig ist. Mehl, mandeln Lebkuchengewürtz, Hirschhornsalz, Orangeat und Belegkirschen unterrühren.
Den Teig ein bis zwei Stunden zugedeckt bei Zimmertemperatur stehenlassen. Jeweils etwa einen Esslöffel Teig auf eine Oblate geben und mit einem Küchenmesser glattstreichen. Die bestrichenen Oblaten auf zwei Backbleche legen und jede mit mandelhälften und rastlichen halbierten Belegkirschen verzieren.
Das Blech in den backofen schieben, auf 175° schalten und etwa 20 Minuten backen; das zweite Blech nur 15 Minuten. Die Lebkuchen sind dann noch sehr weich und werden erst beim Abkühlen fest.
Das kulinarische Mediterranische Küche Art. Rezepte, Weine, Kochbuchempfehlungen und ein Restaurantverzeichnis für die Italienische, Spanische, Türkische, Griechische, Küche in Deutschland.